Individualisiertes Lernen steht im Vordergrund!

Professioneller Umgang mit unterschiedlichen Wissensständen und Sozialverhalten innerhalb einer Klasse.

Unterricht entsprechend des Lernfortschritts jedes Kindes - ohne Unter- und Überforderung

 

Die Kinder erreichen bessere Leistungen, weil sie selbst entscheiden, wann sie für ihre Lernüberprüfungen bereit sind. Der Wettbewerbscharakter untereinander sowie der Druck auf die Schüler wird dadurch verringert.

Individuelle Beobachtungen statt Zensuren

Viele Eltern wollen nicht nur Zensuren sehen, sondern auch persönlichere Aussagen über ihr Kind erfahren. Durch das Förderungskonzept von GS-Kompetenzen können Eltern anhand vielfältiger und sehr detaillierter Beobachtungen die Entwicklung ihres Kindes in den einzelnen Fächern nachvollziehen. Diese Beobachtungen können somit auch die Grundlage für ein Eltern-Kind-Gespräch sein.

GS-Kompetenzen in der Praxis

GS-Kompetenzen wird seit Mitte des Schuljahres 11/12 von der Theodor-Heuglin Gemeinschaftsschule erfolgreich eingesetzt.

Erfahrungsbericht der Theodor-Heuglin Schule

Der Fokus der Lehrperson richtet sich verstärkt auf die individuelle Leistungsmöglichkeit der Schülerinnen und Schüler. Die Lernbeobachtung über einen längeren Zeitraum wird ermöglicht. Auf einen Blick ist der Lernprozess erkennbar. Die Arbeit mit GS-Kompetenzen vereinfacht eine umfassende Darstellung der Beobachtungen in den einzelnen Fächern (Deutsch, Mathematik, Englisch) ohne extra Beobachtungsbögen. Durch die gezielte individuelle Lernbeobachtung wird die Auswahl und Bereitstellung eines geeigneten Lernmaterials erleichtert. Die Rückmeldungen an die Kinder und Eltern ist differenziert, transparent und lenkt den Blick auf das, was das Kind kann. Auf einen Punkt gebracht: GS-Kompetenzen erleichtert die Lernbegleitung. 

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